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Montanuniversität

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logouniDer Bildungsleitbetrieb von Leoben ist sicherlich die Montanuniversität. 1840 gegründet, zählt sie heute als Eliteuniversität zu den weltweit führenden Fachuniversitäten.
Mittlerweile über 3.000 Studierende und ein fast 1.000 Personen umfassendes wissenschaftliches Personal geben ein nahezu unerschöpfliches Potential an hochkarätigen Fachleuten mit Zukunft in den Fachrichtungen Bergwesen Bergbau und Tunnelbau, Markscheidewesen, Erdölwesen, Hüttenwesen, Gesteinshüttenwesen, Montanmaschinenwesen, Kunststofftechnik, Werkstoffwissenschaften, Angewandte Geowissenschaften, Industrieller Umweltschutz, Entsorgungstechnik und Recycling sowie Industrielogistik.

Die Montanuniversität Leoben versteht sich als offene Universität, die mit der Privatwirtschaft in zahlreichen Bereichen kooperiert und mit der Industrie in vielen Projekten Forschung und Entwicklung betreibt.
Entstehungsgeschichte
Auf Betreiben von Erzherzog Johann wurde am 4. November 1840 in Vordernberg in einem feierlichen Akt die „Steiermärkisch-Ständische Montanlehranstalt“ ins Leben gerufen. 1848 wurde die Vordernberger Lehranstalt vom Staat übernommen und übersiedelte 1849 in die nahe gelegene Kreisstadt Leoben. 1861 wurde der Montanlehranstalt per kaiserlicher Entschließung der Name einer Bergakademie verliehen. Am 15. Dezember 1874 erhielt die K.u.K. Bergakademie ein neues Statut, die Lehrenden wurden im Rang den Professoren der Technischen Hochschulen gleichgestellt. Ab 1904 trug sie den Namen „Montanistische Hochschule“ und ihr wurde das Promotionsrecht verliehen.

Seit 1. Oktober 1975 führt die Montanistische Hochschule den Namen „Montanuniversität Leoben“. Aufgrund der stetig steigenden Studentenzahlen wird die Universität laufend räumlich vergrößert. In der unmittelbaren Nähe der Universität sind sowohl zahlreiche Forschungszentren als auch sehr moderne Studentenwohnheime entstanden.